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PeruBESTE REISEZEIT • KLIMA • KLEIDUNG Reisen nach Perú können zu jeder Jahreszeit unternommen werden Am schönsten ist die Andenregion in der Trockenzeit von ca. Mai bis Oktober, dem südamerikanischen Winter. Viel Sonne und sehr trockene Luft bei Tagestemperaturen von ca. 20 - 25 Grad, die Nachttemperaturen sinken nicht selten bis unter den Gefrierpunkt. In puncto Kleidung hat sich das "Zwiebel-Prinzip" bewährt, Lage für Lage an- bzw. ausziehen. Im Amazonas-Tiefland dagegen herrscht ganzjährig ein tropsich feuchtheißes Klima mit ergiebigen Regenfällen. Der wüstenartige Küstenstreifen in Perú hat ein trockenes und sonniges Klima mit Temperaturen um 25 Grad.
EINREISE • IMPFUNGEN • GESUNDHEIT EU-Bürger und Schweizer benötigen einen noch mindestens 6 Monate nach Rückkehr gültigen Reisepass. Bei der Einreise müssen Sie eine sogenannte Touristenkarte ausfüllen und den abgestempelten Durchschlag sorgfältig für die Ausreise aufbewahren. Impfungen sind derzeit nicht vorgeschrieben, wir empfehlen jedoch: Malaria-Prophylaxe und Gelbfieber-Impfung (bei Amazonas-Reisen) sowie Tetanus-Schutz. Für eine Weiterreise in alle Länder Lateinamerikas ist eine Gelbfieber-Impfung vorgeschrieben. Ein wirksamer Sonnenschutz ist in den Anden unverzichtbar. Vor der Höhenkrankheit, Soroche genannt, ist niemand sicher, zur Abhilfe hat sich Coca-Tee sehr bewährt. Einen Höhepunkt stellt das Inka-Fest Inti Raymi in Cuzco am 24. Juni dar, des traditionell die Wintersonnenwende mit farbenprächtigen Umzügen feiert. Hotelreservierungen sollten sehr frühzeitig getätigt werden. GELD • NEBENKOSTEN • TRINKGELDER Währung: Nuevo Soles, 1 US$ = ca. 3,13 Nuevo Soles, Stand: November 2008. Wir empfehlen die Mitnahme von US-Dollar in barsowie einer EC-Karte mit "Maestro-Zeichen". Kreditkarten werden nur in größeren Städten akzeptiert. Das Preisniveau in Perú ist etwas niedriger als in Deutschland. Für die Großstädte gilt dies nur bedingt. Trinkgelder werden erwartet, für den Reiseleiter sind 2-3 US $ pro Tag angebracht. ESSEN UND TRINKEN So bunt gefächert wie die Bevölkerung ist auch die Küche mit indianischen, europäischen und chinesischen Einflüssen. Unbedingt probieren sollten Sie "Cebiche" (pikant marinierter Fisch oder Merresfrüchte), "Cuy" (Meerschweinchen) oder eine kräftige "Sopa Criolla". Bier aus den Anden-Brauereien schmeckt sehr gut und als Aperitiv ist "Pisco Sour" (Traubenschnaps mit Limonen) nicht wegzudenken. Beim angebotenen Essen aus den Kochtöpfen der Indio-Frauen auf der Straße sollten Sie Vorsicht walten lassen. |
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